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KIOTO Photovoltaics GmbH investiert in eine neue Produktionslinie für Photovoltaik-Module. Intelligente und vor allem auch optisch ansprechende Photovoltaikmodule unter anderem für Hausfassaden stehen dabei im Fokus des…

Förderkompass

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Finden Sie mit dem Förderkompass in nur 3 Klicks heraus, welche Maßnahmen in Ihrem Bundesland gefördert werden und welche Förderstelle für Ihr Projekt in Sachen IWB/EFRE-Förderung der richtige Ansprechpartner ist.

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Case Studies

Der Trend im Automotive-Bereich geht aufgrund ihrer Energieeffizienz und Langlebigkeit in Richtung LED-Scheinwerfer. Aber Scheinwerfer können noch mehr, wenn sie smart gesteuert werden. Bei BECOM Electronics im Südburgenland wurde ein universelles Steuermodul für LED-Scheinwerfer entwickelt, das nicht nur die Lichtstärke regulieren kann, sondern…

Das Vorarlberger Hightech-Unternehmen Photeon Technologies ist ein weltweit führender Mikrochip-Entwickler. Mit einer Millionen-Investition in zwei hochtechnologische Geräte und dem Recruiting von entsprechenden Fachkräften macht Photeon den nächsten Schritt: vom reinen Chipdesigner zum Komplettanbieter von geprüften Mikrochips.

An der FH Burgenland gedeihen Salatsprossen auf mehreren Etagen und sparen so Platz, Transportwege und Ressourcen. Hege und Pflege übernimmt dabei eine Künstliche Intelligenz. Im Projekt AgriTec 4.0 wird der Prototyp für eine gärtnerische Versorgungs-App entwickelt, mit der sich vertikales Indoor-Farming automatisieren lassen soll.

Mit der Eingabe weniger Daten ins Simulationstool RESYS können Kommunen unterschiedlicher Größe ihr Potenzial für die Eigenversorgung mit erneuerbaren Energieträgern realitätsnah abschätzen. Mit dem neu programmierten Modul zu Speichertechnologien werden die Berechnungen noch präziser.

Der Energiewende-Rechner RESYS simuliert anhand von wenigen…

2020 feiert Gabriel-Chemie in Gumpoldskirchen (NÖ) das 70-Jahr-Jubiläum. Zum runden Geburtstag wurden im Familienunternehmen 2.671 Photovoltaik-Paneele auf drei Hallendächern installiert. Wochenends wird der saubere Strom ins Netz eingespeist, aber der Chief Technology Officer denkt bereits darüber nach, wie man ihn für den Betrieb besser nutzen…

Ein Unternehmen zu gründen, wird immer beliebter. Schon nach wenigen Jahren ist aber oft wieder Schluss mit der Selbstständigkeit. Um die Gefahr des Scheiterns zu minimieren und einen nachhaltigen Geschäftserfolg zu sichern, braucht es gerade in der Anfangsphase viel Know-how. Das konnten sich angehende Entrepreneure durch das Projekt „Start-up…

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Die Österreichische Raumordnungskonferenz wurde 1971 gegründet und ist eine von Bund, Ländern und Gemeinden getragene Einrichtung zur Koordination der Raumordnung auf gesamtstaatlicher Ebene. Für die Abwicklung ihrer Aufgaben wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet, die zuerst beim Bundeskanzleramt und seit Jänner 2018 beim Nachhaltigkeitsministerium ressortiert. Die Geschäftsordnung der ÖROK nennt als Hauptaufgaben die Erarbeitung, Weiterführung und Konkretisierung des Österreichischen Raumordnungs-/Raumentwicklungskonzeptes, die Koordinierung raumrelevanter Planungen und Maßnahmen zwischen den Gebietskörperschaften sowie Beiträge zur Raumforschung insbesondere durch Analysen und Prognosen zu leisten.
Im Kontext der europäischen Regional- und Raumentwicklungspolitik nimmt die ÖROK seit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union eine wichtige Schnittstellenfunktion ein. In der Programmperiode 2014-2020 ist die Begleitung der "Partnerschaftsvereinbarung STRAT.AT 2020" für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds wieder in den ÖROK-Strukturen angesiedelt. Ergänzend dazu erfolgte die Programmierung für das österreichische IWB/EFRE-Förderprogramm im Rahmen der gemeinsamen Plattform der ÖROK, für dieses Programm fungiert die ÖROK-Geschäftsstelle nunmehr auch als Verwaltungsbehörde.

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