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Mehr als 2,2 Millionen Erwerbstätige pendeln österreichweit jeden Tag zur Arbeit, alleine nach Wien sind es täglich 260.000 Menschen. 85% der PendlerInnen verwenden für zumindest einen Teil der Strecke das private Auto,...

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Case Studies

Foto von Herrn Bärnthaler vor eine Wassermühle

Mit der Eingabe weniger Daten ins Simulationstool RESYS können Kommunen unterschiedlicher Größe ihr Potenzial für die Eigenversorgung mit erneuerbaren Energieträgern realitätsnah abschätzen. Mit dem neu programmierten Modul zu Speichertechnologien werden die Berechnungen noch präziser.

Der Energiewende-Rechner RESYS simuliert anhand von wenigen...

2020 feiert Gabriel-Chemie in Gumpoldskirchen (NÖ) das 70-Jahr-Jubiläum. Zum runden Geburtstag wurden im Familienunternehmen 2.671 Photovoltaik-Paneele auf drei Hallendächern installiert. Wochenends wird der saubere Strom ins Netz eingespeist, aber der Chief Technology Officer denkt bereits darüber nach, wie man ihn für den Betrieb besser nutzen...

Foto von Valerie Wolff in ihrem Start-up "VELLO Bike"

Ein Unternehmen zu gründen, wird immer beliebter. Schon nach wenigen Jahren ist aber oft wieder Schluss mit der Selbstständigkeit. Um die Gefahr des Scheiterns zu minimieren und einen nachhaltigen Geschäftserfolg zu sichern, braucht es gerade in der Anfangsphase viel Know-how. Das konnten sich angehende Entrepreneure durch das Projekt „Start-up...

Wäre es nicht schön, bereits während der Bestellung bei einem Lieferanten vom IT-System gegenüber die Bestandsdaten – etwa wie viel Stück noch auf Lager sind – und den Zustelltermin gemeldet zu bekommen? Genau solche Möglichkeiten sollen künftig dem Mittelstand das Geschäftsleben erleichtern. Das Salzburger Unternehmen Ramsauer & Stürmer Software...

Foto von Thomas Walser im Verkaufsraum seines Großhandelsuntrnehmens Grissemann in Zams

Leuchtturm für lokale Energieversorgung

Regional, nachhaltig, innovativ: Was im Bereich Fleischproduktion und Lebensmittelhandel schon seit vielen Jahren umgesetzt wird, hat sich das Unternehmen Grissemann aus Zams in Tirol auch für die Energieversorgung zu Herzen genommen. Seit kurzem erzeugt eine Photovoltaik-Anlage am Dach des Hühnerstalls...

Foto Claus Zeppelzauer in einem Labor im Technopol Tulln

Schnittstelle zwischen Forschung, Bildung und Wirtschaft

Was haben Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg gemeinsam? Sie sind sogenannte Technopole, an denen Unternehmen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Ziel ist es, den Standort zu stärken und die regionale Wertschöpfung zu erhöhen. Der Startschuss dazu fiel vor 15...

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Die Österreichische Raumordnungskonferenz wurde 1971 gegründet und ist eine von Bund, Ländern und Gemeinden getragene Einrichtung zur Koordination der Raumordnung auf gesamtstaatlicher Ebene. Für die Abwicklung ihrer Aufgaben wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet, die zuerst beim Bundeskanzleramt und seit Jänner 2018 beim Nachhaltigkeitsministerium ressortiert. Die Geschäftsordnung der ÖROK nennt als Hauptaufgaben die Erarbeitung, Weiterführung und Konkretisierung des Österreichischen Raumordnungs-/Raumentwicklungskonzeptes, die Koordinierung raumrelevanter Planungen und Maßnahmen zwischen den Gebietskörperschaften sowie Beiträge zur Raumforschung insbesondere durch Analysen und Prognosen zu leisten.
Im Kontext der europäischen Regional- und Raumentwicklungspolitik nimmt die ÖROK seit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union eine wichtige Schnittstellenfunktion ein. In der Programmperiode 2014-2020 ist die Begleitung der "Partnerschaftsvereinbarung STRAT.AT 2020" für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds wieder in den ÖROK-Strukturen angesiedelt. Ergänzend dazu erfolgte die Programmierung für das österreichische IWB/EFRE-Förderprogramm im Rahmen der gemeinsamen Plattform der ÖROK, für dieses Programm fungiert die ÖROK-Geschäftsstelle nunmehr auch als Verwaltungsbehörde.

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